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Dein Test-Ergebnis:

Du agierst oft im Hasen-Prinzip!

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Das Hasen-Prinzip

Du liebst deinen Hund sehr. Er gibt dir eine Art Sicherheit. Denn du selbst fühlst dich oft unsicher und zweifelst hin und wieder an dir.

 

Obwohl du deinen Freiraum liebst, ist es dir oft am liebsten, wenn jemand dich anleitet und führt, und dir sagt, was zu tun ist.

Noch lieber ist es dir, wenn du selbst keine großartigen Entscheidungen treffen musst, und andere dir dies abnehmen. Darum kooperierst du auch gerne mit anderen.

 

Du willst keinen Stress mit deiner Umwelt. Deine Antennen sind fein auf die Stimmungen anderer ausgerichtet. Du bist sehr bemüht, die Stimmung in der Gruppe harmonisch zu halten. Konflikte meidest du sowieso.

Wie ein Hase, duckst du dich gerne, wenn Konflikte im Anmarsch sind und schließt sinnbildlich die Augen, in der Hoffnung, der Sturm möge vorüber ziehen. Kommt das Donnerwetter zu nah, würdest du gerne weglaufen.

Du scheust es auch, Konflikte zu beginnen. Lieber schluckst du deinen Ärger und Unmut herunter und hältst deinen Mund.

Wenn dir jemand Ärger, Wut oder Zorn entgegenbringen, bricht eine kleine Welt für dich zusammen.

Manchmal könntest du gut auf Menschen verzichten und wärst gerne "unsichtbar". Daher gehst du auch gerne auf einsamen Wegen.
 

Du liebst es geliebt zu werden, und genießt die Zweisamkeit und Kuscheleinheiten mit deinem Hund enorm. Zuneigung und Vertrauen ist das höchste Gut, was dein Hund dir schenken kann.

 

 

Deine Zurückhaltung und Passivität kann für deinen Hund große Folgen haben.
 

Denn Führungs-Persönlichkeiten haben eine große Ausstrahlung und treffen wichtige Entscheidungen. Da sie bei dir nicht, oder zu spät erfolgen, fängt dein Hund selbst an Entscheidungen zu treffen.
Möchtest du dich dann "einmischen", protestiert er, indem er auf Widerstand geht. In besonders intensiven und fortgeschrittenen Fällen wendet der Hund sich aggressiv gegen seinen Halter.

Dem Hund Grenzen zu setzen fällt dir sehr schwer. Zwar möchtest du dich durchsetzen und mühst dich redlich, aber alles, was passiert ist, dass es in einer Auseinandersetzung mit deinem Hund endet, die du nur durch "böse werden" beenden kannst.

Dann hast du oft ein schlechtes Gewissen gegenüber deinem Hund. Dir ist sehr wichtig, seine Gefühle nicht zu verletzen. Also bist du noch nachsichtiger mit deinem Hund.
 

Deine Stimmungswandel und deine Unsicherheit und Nachgiebigkeit sind es, die den Hund selbst im trüben Wasser schwimmen lassen. Ihm fehlt der Halt. Verzweifelt sucht er nun selbst Strukturen aufzubauen, weshalb er immer wieder in Konflikt mit dir gerät.
 

Ihr kämpft immer mehr gegeneinander, statt dass ihr miteinander harmonisch agiert. Gassi wird daher zum Spießrutenlauf für dich. Seid ihr alleine, vor allem zu Hause, ist er der beste Hund überhaupt: lieb, verschmust, ruhig und folgsam.

So kannst du in den Leitmensch-Modus wechseln:

Finde dich selbst und Führung geschieht. Entdecke dein wahres Potential, deine Kraft, deine Stärke und deine wunderbare Größe!

Du bist ein wundervoller Mensch!
Fange an, dich selbst in allen Aspekten zu lieben. So kannst du eine wahre Liebesbeziehung zu deinem Hund aufbauen, die es dir erlaubt, durch Klarheit, deine innere Wahrheit, Liebe und Authentizität, gesunde Strukturen in deiner Hund-Mensch-Beziehung aufzubauen, die auch deinen Hund aufbauen und entspannen lassen.

Wichtig hierfür:
Der Aufbau einer neuen Art der Kommunikation mit deinem Hund, die dir systemisch hilft, deinen Alltag mit deinem Hund zu meistern. Egal in welchen Trieb- und Reizlagen sich dein Hund befindet.
 

So wirst du ein stabiles Gleichgewicht und Erfolg in deinem Hunde-Alltag erlangen.

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