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Leitmensch by Corinna Heidemann ® -
10 Schritte bis zum Leitmensch-Training

Nicht jeder ist bereit für das Leitmensch-Training!

Denn es bedarf für den Hundehalter schon vorab einiger innerer Prozesse.

Auf dieser Seite teilen wir mit dir 10 Schritte, die der Hundehalter bereits für sich gelöst haben muss, ehe er überhaupt bereit ist für das Leitmensch-Training.


Erkennst du dich wieder?


 

 

1. Stufe: Verleugnung – „Der Hund ist das Problem“

Der Halter ist überzeugt, dass allein der Hund „Fehler“ macht.

Probleme werden auf Rasse, Temperament oder Umwelt geschoben.
 

Keine Einsicht in die eigene Rolle.
 

Typische Aussagen:
„Er macht das absichtlich! Er weiß doch, was ich von ihm will!“

 

Solange du in diesem Denkmuster feststeckst,
ist dir der Leitmensch-Gedanke noch verschlossen.

2. Stufe: Externe Lösungssuche – „Welche Technik hilft jetzt?“

Der Halter sucht nach schnellen Lösungen durch Erziehungshilfen (z. B. Halti, Leinenruck).
 

Fokus liegt auf Symptombekämpfung, nicht auf Ursachenforschung.
 

Tiefergehende Reflexion fehlt.
 

Typische Aussagen:
„Ich brauche einfach nur die richtige Methode.“

 

Wenn du noch so denkst,
bist du noch nicht bereit für das Leitmensch-Training

3. Stufe: Frust und Überforderung – „Nichts funktioniert!“
 

Der Halter beginnt, an sich und der Situation zu zweifeln.
 

Emotionen wie Frust, Ärger oder Verzweiflung nehmen zu.
 

Es entsteht ein Gefühl der Ohnmacht.
 

Typische Gedanken:
„Warum klappt das bei allen anderen, nur bei mir nicht?“

Mit dieser Einstellung kannst du die tiefere Arbeit im Leitmensch-Training noch nicht aufnehmen.

 

4. Stufe: Erste Selbstzweifel – „Vielleicht liegt es auch an mir?“

 

Erste Zweifel, ob das eigene Verhalten oder die Kommunikation zum Hund beitragen könnten.
 

Offenheit, die eigene Rolle zu hinterfragen, beginnt.
 

Typische Fragen:
„Mache ich vielleicht etwas falsch?“

Du beginnst dich für das Leitmensch-Training zu öffnen.

 

5. Stufe: Verständnis für die Natur des Hundes – „Er reagiert auf meine Ausstrahlung“

 

Der Halter erkennt, dass sein Hund nicht „falsch“ ist, sondern nach seinen Trieben und Erfahrungen handelt.
 

Erkenntnis, dass der Hund situativ und trieblich reagiert – oft auf Basis der Signale des Halters.
 

Wichtige Erkenntnis:
„Mein Hund spiegelt meine Energie und Unsicherheiten.“

Herzlichen Glückwunsch!
Du hast entscheidende Schritte Richtung "Erfolg" getan!

 

6. Stufe: Akzeptanz der Eigenverantwortung – „Ich bin Teil des Systems“

 

Der Halter nimmt an, dass das eigene Verhalten und die eigene Energie das Verhalten des Hundes beeinflussen.
 

Erste Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten.
 

Typische Gedanken:
„Vielleicht liegt es wirklich an meiner Ausstrahlung.“

Klasse! Es fehlen nur noch wenige Schritte,
bis du den Erfolg in Hunde-Alltag nachhaltig in die Hand nehmen kannst!

 

7. Stufe: Erkenntnis der unbewussten Muster – „Ich sende falsche Signale“

 

Der Halter erkennt, dass er unbewusst Signale sendet, die den Hund verunsichern oder Fehlverhalten fördern.
 

Beginn einer intensiveren Selbstreflexion.
 

Typische Fragen:
„Was spürt mein Hund in schwierigen Situationen von mir?“


Sehr schön!
Du bist ganz kurz davor, dass sich dir ein neuer Weg eröffnet! 

 

8. Stufe: Akzeptanz des inneren Konflikts – „Ich habe selbst Baustellen“

 

Der Halter erkennt, dass der Hund auch eigene Unsicherheiten, Ängste oder innere Konflikte spiegelt.
 

Bewusstsein für emotionale Unruhe und Stress, die den Hund beeinflussen.
 

Wichtige Erkenntnis:
„Mein Hund zeigt mir, wo ich selbst noch wachsen muss.“

Lass uns ehrlich sein:
Jetzt beginnt eine harte Zeit für dich. Deine innere Welt wandelt sich.
Die Schleier lüften sich, und du beginnst, mit klarem Blick zu sehen, was wirklich ist – frei von Illusionen.
Das tut erst einmal weh!
Doch der Weg der Angst geht durch die Angst!
Ein Schritt, der dir erlaubt, in eine befreiende Ehrlichkeit mit dir selbst zu treten.
Ein Schritt, der dir erlaubt, anzunehmen, zu wachsen und eine neue, entspanntere Realität zu gestalten.

 

9. Stufe: Bereitschaft zur Veränderung – „Ich bin offen für Hilfe“

 

Der Halter ist bereit, professionelle Unterstützung anzunehmen, um an sich und der Beziehung zum Hund zu arbeiten.
 

Fokus verschiebt sich von Technik zu innerer Arbeit und Selbstreflexion (ohne den technischen Aspekt außer Acht zu lassen).

 

Typische Aussagen:
„Ich will wissen, was ich ändern kann, damit es besser wird.“

Willkommen auf dem Leitmensch-Weg!
Nur noch ein Schritt, und du bist wirklich bereit!

 

10. Stufe: Verständnis für hundelogische Kommunikation – „Es liegt an mir, klar zu sein“

 

Der Halter versteht, dass der Hund klare, konsistente und authentische Signale benötigt.
 

Erste Ansätze, die eigene Kommunikation zu reflektieren und anzupassen.
Wunsch nach größerer Veränderung in der eigenen Kommunikation.


 

Wichtige Erkenntnis:
„Wenn ich klarer bin, versteht mich mein Hund besser.“




 
 




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Jetzt ist es Zeit, den entscheidenden Schritt zu machen!
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